Wie viele andere Bärenmacherinnen und Bärenmacher begann auch ich zunächst damit, nach Bärenschnitten aus Zeitschriften meine ersten Bären herzustellen. Dies war eine wichtige Phase, denn nur so konnte ich die handwerklichen Fertigkeiten verfeinern und sehen, welche Schnittmuster den unterschiedlichen Gesichtern, Körpern und Gliedern zugrunde lag. Eine wichtige Rolle nahmen zahlreiche Kurse ein, die ich bei Eleonore Unkel-Schäufelin belegte.

 

 

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Nach ersten zaghaften Versuchen, eigene Bärenschnitte zu entwerfen, belegte ich bei Eleonore Unkel-Schäufelin  auch einen Kurs im Herstellen von Schnittentwürfen. Es folgten die ersten Versuche, die erlangten Kenntnisse in eigene Bärenschnitte umzusetzen. Die räumliche Nähe zu Eleonore Unkel-Schäufelin ermöglichte mir, öfter zu ihr zu fahren und meine neuen eigenen Bären zur Begutachtung vorzulegen. Ich fand Rat und Bestätigung und fasste schließlich den Mut, mit meinen eigenen Bären an die Öffentlichkeit zu gehen.

 

Ingla-Bären
Ingrid Lauber
Kernerstraße 7
71732 Tamm
Tel.: 07141-5057184

 

Nach und nach bekamen meine Bären ein typisches Aussehen. "Jetzt sind es Ingrid-Lauber-Bären, Ing-La-Bären", sagte mein Mann eines Tages und schuf damit den Künstlernamen Ingla-Bären. Am 25. September 1999 habe ich meine ersten Preise gewonnen. Auf der Bärenbörse "Die Bären sind los" im Bärensaal in Ludwigsburg gab es einen Wettbewerb mit Publikumsbewertung. In der Kategorie "Bekleidete Bären" gewann ich den 1. Preis. In der Kategorie "Minibären" belegte ich den 2. Platz. Weitere Preise sind inzwischen dazugekommen. Siehe News!

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